Eingaben

  • Einnahmen, Ausgaben, Forderungen und Rücklagen grösser oder gleich null.
  • Zahlungsziele zwischen 0 und 120 Tagen.
  • Die Liquiditätsreserve ist eine modellhafte Näherung.

Wie wird gerechnet? · Methodik

Der Rechner verbindet den operativen Cashflow mit dem Effekt der Zahlungsziele (Working Capital) und stellt das Ergebnis der Liquiditätsreserve gegenüber.

Operativer Cashflow
Einnahmen − Ausgaben
Working-Capital-Effekt
Lieferantenpuffer − offene Forderungen
Freier Cashflow
operativer Cashflow + Working-Capital-Effekt
Liquiditätsreserve (Monate)
Rücklagen ÷ monatlicher Reservebedarf

Rechenweg & Annahmen

  • Operativer Cashflow = monatliche Einnahmen minus monatliche Ausgaben.
  • Der Working-Capital-Effekt stellt den Lieferantenpuffer (Zahlungsziel × Ausgaben) den offenen Forderungen gegenüber - eine vereinfachte Ein-Perioden-Betrachtung.
  • Das Zahlungsziel der Kunden dient als Schätzung der Forderungen, wenn kein expliziter Forderungsbestand angegeben ist.
  • Freier Cashflow = operativer Cashflow plus Working-Capital-Effekt; die Liquiditätsreserve betrachtet ein Engpassszenario auf Monatsbasis.

Quellen & Prüfgrundlagen

Methodik & Quellen zuletzt geprüft: Juni 2026

Häufige Fragen

Bereit Geben Sie Werte ein, um das Ergebnis zu berechnen.
Freier Cashflow
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Operativen Cashflow und Liquiditätsspielraum praxisnah statt nur gewinnorientiert bewerten.

Freier Cashflow
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Liquiditätsreserve
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Einfluss der Zahlungsziele
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Engpasswarnung
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