Fluktuationskosten-Rechner
Berechnen Sie, was die Mitarbeiterfluktuation Ihr Unternehmen pro Jahr kostet: aus Mitarbeiterzahl, Fluktuationsrate und Ersatzkosten je Abgang. Der Rechner zeigt zugleich, wie viel eine niedrigere Zielrate einspart.
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Was kostet eine Fehleinstellung wirklich? Der Rechner addiert fünf Kostenblöcke — verlorene Recruiting-Kosten, Vergütung ohne ausreichende Gegenleistung, Trennungs- und Team-Kosten sowie die Wiederbeschaffung — zum Gesamtschaden und setzt ihn ins Verhältnis zum Jahresgehalt.
Modellrechnung zur Sensibilisierung und internen Steuerung. Die Beträge sind Erfahrungs- und Richtwerte und ersetzen keine arbeitsrechtliche oder bilanzielle Bewertung.
Der Gesamtschaden einer Fehlbesetzung setzt sich aus fünf Kostenblöcken zusammen. Der größte variable Block ist die Vergütung ohne Gegenleistung, die aus Vollkosten, Beschäftigungsdauer und Produktivität entsteht.
Methodik & Quellen zuletzt geprüft: Juni 2026
Üblicherweise dann, wenn die Person das Unternehmen innerhalb der ersten 12–18 Monate wieder verlässt, dauerhaft deutlich unter den Erwartungen bleibt oder Rolle und Person fundamental nicht zusammenpassen.
Gezählt wird nur der Teil der Vergütung, dem keine ausreichende Leistung gegenübersteht. Bei 40 % Produktivität sind 60 % der Vollkosten in dieser Zeit faktisch verloren.
Sie sind schwer exakt zu beziffern, aber real: Mehrarbeit von Kollegen, Qualitäts- und Kundeneffekte sowie Demotivation. Eine konservative Schätzung ist genauer als sie mit null anzusetzen.
Vor allem über die Prävention: strukturierte Interviews mit Scorecards, Probearbeiten und Assessments senken die Fehlbesetzungsrate erfahrungsgemäß deutlich — meist günstiger als jeder einzelne Schadensfall.
Was kostet eine Fehleinstellung wirklich? Der Rechner addiert fünf Kostenblöcke — verlorene Recruiting-Kosten, Vergütung ohne ausreichende Gegenleistung, Trennungs- und Team-Kosten sowie die Wiederbeschaffung — zum Gesamtschaden und setzt ihn ins Verhältnis zum Jahresgehalt.
Berechnen Sie, was die Mitarbeiterfluktuation Ihr Unternehmen pro Jahr kostet: aus Mitarbeiterzahl, Fluktuationsrate und Ersatzkosten je Abgang. Der Rechner zeigt zugleich, wie viel eine niedrigere Zielrate einspart.
Berechnen Sie Ihre Kosten pro Einstellung (Cost-per-Hire) inklusive Vakanz- und Fehlbesetzungskosten — und prüfen Sie, ob sich eine Tool- oder Prozessverbesserung (z. B. ATS oder KI-Screening) rechnet.
Echte Arbeitgeber-Vollkosten sichtbar machen und gegen externe Modelle einordnen.
Berechnen Sie, was die Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters wirklich kostet: administrativer Aufwand, Zeitinvestition von Kollegen und Führung, der Produktivitätsverlust über die Einarbeitungskurve sowie formale Schulungen — als Gesamtbetrag und in Monatsgehältern.